Fragen zum C5

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Jens
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Fragen zum C5

Beitrag von Jens » 24.07.2013, 00:49

Hallo User und C5-Driver!

Ich bin dabei, mir auch einen C5 zuzulegen (evtl. habe ich nächste Woche einen) - damit könnte ich sogar zur Arbeit fahren - und da die Sparkasse dort die "erste Stromtankstelle" im Kreis hat, bietet sich sowas förmlich an - also vor der Haustür aufladen, und dann entspannt nach Hause düsen :-)

Allerdings habe ich ein paar grundsätzliche Fragen:

1. Wer darf überhaupt damit fahren? Ab 14 Jahren? Im Prospekt stehen ja nur die englischen Regeln :-\
2. Brauche ich eine Zulassung (TÜV?) und welche Versicherung wird benötigt?
3. Wenn Zulassung: brauche ich Außenspiegel?
4. Darf ich auf dem Fahrradweg fahren?
5. Wie weit komme ich damit (brauche 50km hin- und zurück)? - Natürlich mit heutiger Batterietechnik...
6. Muß ich unbedingt treten, wenn die Batterie leer ist? (diese Frage ist eher rethorisch)

Ach ja: wie schnell fährt das C5 überhaupt (mit heutiger Batterie) und wie ist die maximale Höchstgeschwingigkeit (gepimpt)? 25km/h sind ja angegeben.

Liegegrüße
Jens

*Edit: Ach ja...
Der ZX81 rechnet mit allem, nur nicht mit seinem Besitzer...
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Paul
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Re: Fragen zum C5

Beitrag von Paul » 24.07.2013, 07:14

Hi Jens, schön das du auch infiziert bist :mrgreen:
Zu 1.
Ein C5 ohne Pedelec Umrüstung ist in Deutschland wohl eher nicht zuzulassen. Es gelten dann die Regeln für Microcars, ob schon Jemand in Erfahrung gebracht hat was man alles ändern müsste um diese einzuhalten ist mir nicht bekannt. Da eine Typzulassung nicht in Frage kommt (du willst es nicht in Serie bauen) ist es sowieso eine Einzelzulassung und daher vom Prüfingenieur abhängig. Daher ist eine Pedelec Umrüstung der wesentlich einfachere Weg.
Da es für Pedelecs weder Altersbeschränkungen noch Führerscheinpflicht gibt, dürfen auch Kinder und Jugendliche diese Elektro-Fahrräder fahren. Diese Elektrofahrräder dürfen nur keine Anfahr- oder Schiebehilfe haben, die bis 6 km/h ohne Treten unterstützt. Denn dafür wird eine Mofa-Prüfbescheinigung benötigt.
Zu 2.
Siehe oben, Versicherung liegt dann auch wieder an der Einstufung des Prüfingenieurs.
Zu 3.
Höchstwahrscheinlich :!:
Zu 4.
Bei Zulassung NEIN, als Pedelec JA.
Zu 5.
Das hängt davon ab wieviel Akku du rein setzt. Ich habe jetzt einen 44Ah Autoakku und kann dir nächste Woche (hoffentlich) Reichweitenangaben machen.
Gefühlt würde ich sagen, auf beide Seiten eine 44Ah Batterie müsste vollends reichen, sonst einfach zweimal 60Ah :wink:
Zu 6.
Da ein Pedelec wahrscheinlich ist wirst du (sehr langsam) mittreten müssen, oder du machst einen Modus in dem du rein elektrisch fährst, beim Einschalten aber Pedelec Modus ist. Sowas schwebt Sascha vor. Ich kann mit ganz langsamen treten durchaus leben, habe aber auch nur 10 km zur Arbeit, also 20 hin und zurück.
Hast du auf deinem Weg Steigungen (ich hab sie leider) wirst du dort sowieso treten müssen weil sich der Motor sonst sehr schwer tut und überproportional Strom verbrät.
Beim Anfahren solltest du (eine Kurbelumdrehung) mittreten um das Getriebe (und den Zahnriemen) zu entlasten damit es möglichst lange hält. Sascha stellt sich hier eher eine PWM gesteuerte "sanfte" Anfahr Variante vor. Auf PWM würde ich persönlich nur gehen wenn ich auf 24V gehe. Dann habe ich mehr Kraft, und muss dem Getriebe zuliebe diese sanfter verwalten. Bei 12V reicht dem Getriebe auch locker eine Starthilfe mit dem Pedal.

Ach ja...
Sinclair hat mit den Jugendlichen Tunern gerechnet und daher den Motor so ausgelegt das er bei 3300 Umdrehungen dicht macht (auf Kosten der Effizienz)
D.h. Willst du schneller dann musst du treten (und dazu die Übersetzung ändern, also eine zusätzliche Schaltnabe einbauen) oder einen anderen Motor verwenden.
Hier schwebt mir (wenn mein Getriebe seinen Geist aufgibt was hoffentlich noch lange hin ist) ein Brushless Motor vor der per Software auf 250W begrenzt ist. Dann will ich die Elektronik aber auch überlisten können.
Übrigens wenn ich mit dem C5 Vollgas unterwegs bin und dann abbiege so ist das meinem Empfinden nach fast Grenzwertig. Man kommt sich nicht wirklich langsam vor...
Theoretisch ist zwischen Theorie und Praxis kein Unterschied.
Praktisch allerdings wohl.

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PokeMon
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Re: Fragen zum C5

Beitrag von PokeMon » 24.07.2013, 23:48

Also prinzipiell gibt es auch noch die Möglichkeit, den C5 als Krankenfahrstuhl zuzulassen.
Die Anforderungen wurden durch den Gesetzgeber geändert und nach dem Urteil des BVerwG aus dem Jahre 2002 darf man damit auch als Nichtbehinderter führerscheinfrei fahren. Da hat nämlich mal jemand von der anderen Seite auf Gleichberechtigung geklagt. Der Nichtbehinderte fühlte sich diskriminiert. :mrgreen:

Im Übrigen muss das Fahrzeug nicht generell für Behinderte tauglich sein, sondern auch für Gebrechliche. Diese Personengruppe muss keine anerkannte Behinderung oder gar einen Behindertenausweis haben.

Als Gebrechlichkeit, auch Frailty-Syndrom (engl. frailty = ‚Gebrechlichkeit‘) genannt, wird die chronische altersbedingt herabgesetzte Belastbarkeit bei vermindertem Kraftzustand bezeichnet.

D.h. jemand der sich nicht in der Lage fühlt, längere Strecken zu Fuss zu gehen weil er sich zu schwach fühlt, Schmerzen im Knie hat oder was auch immer kann der Definition nach als Gebrechlicher gelten. Und für diese Personengruppe ist das Fahrzeug daher durchaus geeignet. Sofern die sonstigen Kriterien eingehalten werden wie:
Elektroantrieb
max. 300kg Leergewicht einschließlich Batterien (aber ohne Fahrer)
max. 500kg Gesamtgewicht
max. Breite 110cm
max. 15 km/h
Heckmarkierungstafel

Sofern man mit 15km/h zufrieden ist, gelten weitere Erleichterungen in der Zulassung (siehe VdTÜV-Merkblatt 761):
* keine Mitführpflicht von Erste-Hilfe-Material / Warndreieck / Warnleuchten
* Betriebsbremse darf feststellbar sein
* es genügt ein Frontscheinwerfer
* seitliche Rückstrahler erforderlich
* keine Rückfahrscheinwerfer notwendig
* keine Bremsleuchten notwendig
* bei offenen Krankenfahrstühlen sind keine Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker) notwendig

Wichtig bei den Einschränkungen ist, dass das Fahrzeug konstruktionstechnisch die Einschränkungen hat. Einen zweiten Sitz auszubauen reicht also nicht. Inwiefern die Höchstgeschwindigkeit reguliert werden darf, ist vermutlich vom TÜV Gutachter abhängig. Es ist aber naturgemäß (Physik), dass ein Fahrzeug bergab deutlich schneller ist als bergauf und insofern Reserven für Steigungen da sein müssen. Wenns nicht im Schneckentempo gehen soll. Aber normalerweise sind 250 Watt als Motor für Elektroantrieb kein Problem. Ist eh die Frage wie schnell die Kiste damit ist, als Beispiel ein Golfcart Motor hat locker 3 kW.

Also ich würde mich da echt mal beim TÜV nochmal schlau machen. :D
Also was eine Begutachtung nach VdTÜV-Merkblatt 761 voraussichtlich kostet.

Siehe auch:
http://www.rechtsanwalt-strafrecht-detm ... index.html
l. Die Fahrerlaubnisfreiheit des "motorisierten Krankenfahrstuhls" gemäß § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 FeV hängt nicht davon ab, ob der Führer körperlich behindert oder gebrechlich ist.

2. Das Merkmal "nach der Bauart zum Gebrauch durch körperlich gebrechliche oder behinderte Personen bestimmte Kraftfahrzeuge" (§ 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 FeV; § 18 Abs. 2 Nr. 5 StVZO) setzt neben der Eignung des Kraftfahrzeugs zur Benutzung durch diesen Personenkreis lediglich die durch konstruktive Maßnahmen erzielte und auf Dauer angelegte Einhaltung der weiteren vorgeschriebenen Merkmale des Kraftfahrzeugs (Einsitzigkeit, Höchstgewicht, Höchstgeschwindigkeit) voraus.
b) Auch der Verordnungsgeber selbst nimmt an, dass die Fahrerlaubnisfreiheit unabhängig von der Behinderteneigenschaft des Führers ist:

Anlässlich der Schaffung der Fahrerlaubnis-Verordnung hat der Verordnungsgeber seine Erwartung zum Ausdruck gebracht, mit dieser Fassung seien Krankenfahrstühle so definiert, "dass es künftig ausgeschlossen ist, Pkw unter dem Begriff 'Krankenfahrstühle' einzuordnen" (VkBl 1998 S. 1052 = BRDrucks 443/98 S. 215). Diese Erwartung stützte sich lediglich auf die Veränderung der zulässigen Sitzzahl (anstatt früher zwei Sitzen nunmehr ein Sitz) sowie der zulässigen Höchstgeschwindigkeit (anstatt früher 30 km/h nunmehr 25 km/h). Hat aber der Verordnungsgeber die Missbrauchsgefahr durch eine Verringerung der Sitzzahl und der Höchstgeschwindigkeit als beseitigt angesehen, so kann ihm nicht unterstellt werden, er habe mit § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 FeV die Gebrechlichen- bzw. Behinderteneigenschaft zur Voraussetzung erheben wollen.
bb) Der erkennende Senat sieht auch keine aus der Vorschrift ableitbare Berechtigung dafür, Hersteller oder abändernde Konstrukteure daran zu hindern, durch auf Dauer angelegte Veränderungen im Hinblick auf die Merkmale Sitz, Gewicht und Höchstgeschwindigkeit eines - wie hier - Serienfahrzeugs einen motorisierten Krankenfahrstuhl zu schaffen. Allein schon aus Kostenersparnisgründen darf dieser - im übrigen Fahrzeugbau durchaus übliche - Weg nicht versperrt werden. Ist durch auf Dauer angelegte konstruktive Veränderungen gewährleistet, dass beispielsweise weitere Sitze nicht eingebaut oder die Höchstgeschwindigkeit nicht durch einfache Handgriffe (wieder) gesteigert werden können, so haben Hersteller und Konstrukteure - neben dem Merkmal der Eignung zur Benutzung durch Behinderte - dasjenige getan, was ihnen nach der derzeitigen Rechtslage abverlangt werden kann, um Fahrzeuge als motorisierte Krankenfahrstühle in den Verkehr bringen zu dürfen.
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Re: Fragen zum C5

Beitrag von sascha2000 » 26.07.2013, 08:34

Hallo Jens,

>1. Wer darf überhaupt damit fahren? Ab 14 Jahren? Im Prospekt stehen ja nur die englischen Regeln :-\

Auf Privatgrundstücken jeder. Im Straßenverkehr hängt es davon ab wie man den C5 zulassungsfähig macht.

a) Bei Drosselung auf max 6km/h darf jeder damit fahren. (Soweit mir bekannt.)
b) Wenn das C5 auf Pedelec umgerüstet wird gelten dort die selben Regeln.
c) Wenn das C5 als Mofa zugelassen wird (gab mal ein Umrüstkit auf Ebay dafür, nebst Musterfreigabe etc.pp., Einzelabnahme bei TÜV oder Dekra erforderlich) ab 14 Jahren mit entsprechendem Führerschein.
d) Als Krankenfahrstul ....

Ich denke, dass die variante c) die sicherste ist. Da können TÜV/DEKRA und die Versicherung sich nur schwer herausreden. Nachteilig sind die vergleichsweise hohen Versicherungskosten ......

2. Brauche ich eine Zulassung (TÜV?) und welche Versicherung wird benötigt?

a) Pedelec oder Drosselung bis 6km/h --> Privathaftpflicht oder selbsthaftung
b) Krankenfahrstuhl --> vermute ich mal normale Kfz Versicherung.
c) Mofa --> normale Kfz Versicherung.

Bei der Zulassungsart a) oder b) , würde ich mit der Versicherung schriftlich abklären ob das alles so OK ist. nicht, dass die hinterher sich weigern ....

3. Wenn Zulassung: brauche ich Außenspiegel?
a) Beim Pedelec schätze ich mal nein.
b) Als Mofa vermutlich ja.


4. Darf ich auf dem Fahrradweg fahren?
a) Pedelc + Mofa ja.

5. Wie weit komme ich damit (brauche 50km hin- und zurück)? - Natürlich mit heutiger Batterietechnik...
Ich denke dazu gibt es bereits angaben in den englischen C5 Foren. Mein C5 läuft bisher ja nicht. Sobald ich das Teil Fahrtüchtig gemacht habe werde ich entsprechende Messungen durchführen.

6. Muß ich unbedingt treten, wenn die Batterie leer ist? (diese Frage ist eher rethorisch)
Schieben, abschleppen, abtransportieren, stehen lassen usw. wären ggf. alternativen :mrgreen:

Eigentlich gilt doch in der EU der Bestandsschutz. Wenn in den 80ern das C5 auf Deutschen Straßen erlaubt war, dann müsste dies doch heute auch der Fall sein? Wenn der C5 durch Sinclair offiziell in die BRD exportiert wurde und es Erlaubt war damit auf öffentlichen Straßen zu fahren, müsste da doch diese Regelung greifen?


Viele Grüße
Sascha

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Re: Fragen zum C5

Beitrag von PokeMon » 26.07.2013, 21:26

sascha2000 hat geschrieben: Wenn der C5 durch Sinclair offiziell in die BRD exportiert wurde und es Erlaubt war damit auf öffentlichen Straßen zu fahren, müsste da doch diese Regelung greifen?
Tja - war denn das der Fall ?
Wenn eine Abnahme vorliegt, müssten ja auch entsprechende Unterlagen verfügbar sein.
Ohne Papiere geht halt nichts. :?
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Re: Fragen zum C5

Beitrag von Jens » 26.07.2013, 23:15

Ich werde morgen (Samstag) mal zu meinem Fahrradhändler fahren - der verkauft auch E-Bikes - ich frag mal!
Der ZX81 rechnet mit allem, nur nicht mit seinem Besitzer...
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Re: Fragen zum C5

Beitrag von sascha2000 » 29.07.2013, 08:43

>Wenn eine Abnahme vorliegt, müssten ja auch entsprechende Unterlagen verfügbar sein.

Und weil die "Behörden" nach meiner Einschätzung wenig unterstützen, muss man selber schauen.
Sobald wir einen "C5 Driver" gefunden haben, der Original Papiere von Sinclair Deutschland hat, wird es relativ einfach für uns.

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Re: Fragen zum C5

Beitrag von PokeMon » 15.11.2013, 18:44

Was machen denn eigentlich Eure C5 ?
Man hört gar nichts mehr ...
Schon eingemottet oder fährt noch jemand bei den Temperaturen ? :D
Wer seinen Computer ehrt, lebt nicht verkehrt.

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Re: Fragen zum C5

Beitrag von sascha2000 » 29.11.2013, 13:21

Hallo Pokemon,

mein C5 ist jetzt komplett zerlegt. Ich lasse evtl. demnächst den Rahmen sandstrahlen.

Die Elektronik, d.h. der komplette Kabelbaum + Motor + Elektronik liegt bei mir im Hobby Raum. sobald ich Zeit habe werde ich versuchen die Elektronik zum Laufen zu bringen.


Viele Grüße

Sascha

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Re: Fragen zum C5

Beitrag von Paul » 29.11.2013, 13:30

Meiner fährt mich Dienstags zur Arbeit.
Das ganz klaglos und zuverlässig.
Mit der Reichweite noch keine Probleme.
Und falls es dazu kommt lade ich eben auch zuhause.
Liebe Grüße
Paul
Theoretisch ist zwischen Theorie und Praxis kein Unterschied.
Praktisch allerdings wohl.

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Re: Fragen zum C5

Beitrag von PokeMon » 29.11.2013, 15:23

Paul hat geschrieben:Meiner fährt mich Dienstags zur Arbeit.
Liebe Grüße
Paul
Schön, wenn man nur noch einen Tag in der Woche arbeiten muss.
Dann bleibt wenigstens Zeit für den QL. :mrgreen:
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Re: Fragen zum C5

Beitrag von msch » 29.11.2013, 15:36

Paul ist halt ein echter Praktiker!

Mein C5 steht in der Firma im "Empfangsbereich", was den "Nachteil" hat, dass ich ständig Fragen dazu beantworten muss... ;-)
Ich habe von Paul ein Kabel-Kit erhalten, welches ich irgendwann einbauen werde. Die Bereifung wird auch noch komplettüberholt, die Teile habe ich schon.
Und dann hat Paul mir ja noch eine von Ihm entwickelte Anzeige- und Steuereinheit versprochen...

Ziel ist es, die Kiste zum Team-Treffen flott zu bekommen :-)
c5winterschlaf.jpg
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manche meinen lechts und rinks kann man nicht velwechsern.
werch ein illtum! (lichtung, Ernst Jandl)

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Re: Fragen zum C5

Beitrag von Paul » 29.11.2013, 16:00

msch hat geschrieben: Und dann hat Paul mir ja noch eine von Ihm entwickelte Anzeige- und Steuereinheit versprochen...
Nicht entwickelt. Auch das ist nur von mir produziert.
Da muss ich auch mal wieder ran.
Und das Vdrive auch noch :oops:
Theoretisch ist zwischen Theorie und Praxis kein Unterschied.
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Re: Fragen zum C5

Beitrag von msch » 29.11.2013, 16:20

Lass Dir Zeit, schließlich haben die Schätzte ja auch schon ein Paar Jahrzehnte auf dem Buckel, da kommt es auf ein Paar Wochen mehr oder weniger nicht an ;-)
manche meinen lechts und rinks kann man nicht velwechsern.
werch ein illtum! (lichtung, Ernst Jandl)

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