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Paul
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Tipps und Tricks

Beitrag von Paul » 30.07.2013, 16:44

Hier erstmal eine Warnung!
Der C5 darf nicht rückwärts Rollen oder geschoben werden! Dabei Arbeitet der Motor als Generator unsers können hohe Ströme fließen.
Die Schutzdiode kann dann durchbrennen Und als Folge das Relais schnell verschleißen. Dann kann das Relais im geschlossenen Zustand festbrennen und der Notaus-Schalter wird gaaaanz wichtig. Besondersten er nicht vorhanden ist.
Theoretisch ist zwischen Theorie und Praxis kein Unterschied.
Praktisch allerdings wohl.

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msch
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Re: Tipps und Tricks

Beitrag von msch » 31.07.2013, 00:15

Ich zitieren mal aus dem unofficial service manual, Seite 27
Known Problems with the C5

1. Commutation diode failure. If the vehicle is pushed backwards at anything other than a very slow rate, the motor which is rotating as a generator forces a high current through its commutation diode which then blows open circuit. Without this component, bad arcing will occur at the relay contacts during switching leading to rapid failure.

2. Relay contact failure. Generally due to the above. Contacts can weld closed causing a "run away". The emergency battery cut-out is essential to prevent this hazard.

3. Electronic component failures in the control box. The LM358 dual OpAmp in the control box can fail, probably due to large voltage transients on the 12 volt battery supply during accidental disconnect.

4. Electronic component failures in the pod. Virtually all the circuitry is provided by a single integrated circuit. This chip obviously cannot be repaired. The robustness of the pod can be increased by fitting a resistor of value 10 K Ohms in the lead feeding pin 6.

5. If corrosion of contacts in the electronics is noticed then reliability and function could well be compromised.

6. The front wheel being plastic can absorb very little braking heat. Softening of the rim followed by inner tube burst out is known. If a steel rim can be found this provides the best solution.

7. Rear brake. A tendency to lock on (digital breaks) is obvious. I'm not sure of a cause as I've seen it happen straight after a new brake assembly was fitted. This cannot be due to pin wear and must therefore be some sort of self servo action due to the geometry of the parts.

8. Drive belt and pinion wear. Due to slackness or excessive tension. The latter causes the motor to tilt slightly loading one edge of the belt very heavily. Never start the C5 under power but always pedal a little first. The stall torque of the motor is very high and strains the transmission significantly.
Quelle:
http://c5alive.co.uk/oldstuff/pub/downl ... Manual.pdf
manche meinen lechts und rinks kann man nicht velwechsern.
werch ein illtum! (lichtung, Ernst Jandl)

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Paul
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Batteriekabel und Reifen!

Beitrag von Paul » 11.08.2013, 10:55

Aus einer Antwort zu einer PN hier für alle:
Den Querschnitt zwischen Sinclair und c5alive Satz habe ich nicht verglichen. Es kann aber sein das Sinclair nicht immer dergleichen Querschnitt hatte. Mein C5 ist mit zwei Batterieanschlüssen ausgestattet. Der rechte hat einen größeren Querschnitt als der Linke.
Ob dickere Kabel Sinn machen ist nicht geklärt. Da die Kabel kurz sind spielt dies keine so große Rolle, vorausgesetzt sie sind nicht ZU dünn. Für die Relaisklemmen gibt es Klemmen mit bis zu 6 qmm. Dicker macht sicher keinen Sinn.
Zu deiner Frage mit der Ampere Anzeige.
Um das Getriebe zu entlasten sollte man den C5 immer erst mit den Pedalen zum Rollen bringen und dann den Motor dazu schalten. Das wird im inoffiziellen Handbuch so empfohlen und mache ich auch immer da es Sinn macht.
Beim einschalten des Motors geht die Linke Anzeige immer auf rot. Danach folgt gelb und nach kurzer zeit die zweite grüne von links. Zumindest in der Ebene.
Nach meiner Erfahrung mit einer zu dünnen Verlängerung des Kabels wirkt sich das auf die rechte Seite des POD aus. Die Spannung dort sinkt viel zu schnell ab und geht auf rot. Obwohl eigentlich der Akku noch vernünftige Werte hat.

Lassen sich deine Räder alle drei frei drehen? Mein rechtes Hinterrad hatte die Bremse zu fest.
Hast du alle Lager und das Getriebe von altem Fett (verharzt) befreit und durch frisches Kugellagerfett ersetzt?
Die original Reifen sollten max 40 psi, also 2,7 Bar haben. Dabei ist mir der vordere Schlauch geplatzt und ich habe alles durch neue Ware von Schwalbe ersetzt. Ich habe die 47er Variante verwendet. Das ist aber deutlich unkomfortabler als das Original. Deswegen empfehle ich den Big Apple von Schwalbe. Das sollte dem original näher kommen.
Bei fragen: jederzeit gerne.

Liebe Grüße
Paul
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Re: Tipps und Tricks

Beitrag von PokeMon » 11.08.2013, 16:23

Paul hat geschrieben:Aus einer Antwort zu einer PN hier für alle:
Den Querschnitt zwischen Sinclair und c5alive Satz habe ich nicht verglichen. Es kann aber sein das Sinclair nicht immer dergleichen Querschnitt hatte. Mein C5 ist mit zwei Batterieanschlüssen ausgestattet. Der rechte hat einen größeren Querschnitt als der Linke.
Ob dickere Kabel Sinn machen ist nicht geklärt. Da die Kabel kurz sind spielt dies keine so große Rolle, vorausgesetzt sie sind nicht ZU dünn. Für die Relaisklemmen gibt es Klemmen mit bis zu 6 qmm. Dicker macht sicher keinen Sinn.
Da kann ich mich nur aus einem früheren Posting wiederholen.
Natürlich macht ein dickerer Querschnitt Sinn.
Der Motor wird vermutlich nur den halben Widerstand haben, 0,2 Ohm oder 200 milliOhm oder vielleicht auch weniger wie z.B. 150 milliOhm.
Und der Anlaufstrom wird ebenfalls größer sein, rechnen wir mal großzügig mit 90 A (30A Dauerstrom).

Kupfer hat einen Widerstand von 17 milliOhm pro mm² pro Meter. Wobei die Länge in der Regel doppelt gerechnet wird, weil der Strom ja hin- und wieder zurückfließen muss. Bei einem Meter kommen mit 1mm² Querschnitt da schon 34 milliOhm zusammen und im Einschaltmoment ein Spannungsabfall von etwa 3V. Insofern würde ich persönlich eher zu 25mm² Querschnitt raten. Wenns nur ein halber Meter ist, würden vielleicht auch 16mm² reichen.

Die Autotuner verwenden da gerne Schweißkabel, die wohl recht günstig sind:
http://www.ebay.de/itm/200826949809?
6mm² sind absoluter unterer Grenzwert und meiner Meinung nach nicht empfehlenswert. Wenn Du ein Relais einsetzen willst, sollte auch dieses für den Einschaltstrom (!) und nicht den Dauerstrom ausgelegt sein. Der Einschaltstrom beträgt bei dem Motor etwa 90A im Anfahrmoment. Auch wenn man selbst tritt, muss der Motor erstmal selbst in Bewegung kommen. Insofern verkürzt das nur die zeitliche Dauer aber nicht die Höhe des Einschaltstroms.

Die Motorwicklung hat geschätzte 150 milliOhm. Ein 6mm² Kabel hat einen Widerstand von etwa 3 milliOhm pro Meter. Hört sich nicht viel an. Auf der anderen Seite sind das bei 90A immerhin knapp 0,3 Volt nur für das Kabel. Auch wenn der Dauerstrom normalerweise nur 30A beträgt, wird er bei Steigungen auch ansteigen, einfach weil sich der Motor langsamer dreht, weniger Gegenspannung erzeugt und damit der dynamische Innenwiderstand sinkt. Wenn er sich kaum noch bewegt, bewegt sich die Stromaufnahme wie im Einschaltbereich. Insofern macht das dann auch das kleine Quentchen am Berg aus. Immerhin verbrät das Kabel dann bis zu 27 Watt (90 Ampere * 0,3 Volt). Im Winter vielleicht ganz angenehm. :wink:

Jetzt hört sich ein Meter Kabel viel an, es muss aber der Hin- und Rückweg gemessen werden. Also eigentlich maximal 50cm Kabellänge. Und wenn ich mir so meinen Monitor anschaue, der ist 50cm breit. Echt nicht viel. Wie lang sind denn die Kabel genau ? Hat mal einer gemessen ?

"Nicht lang" sind immer so relative Aussagen.

Siehe auch:
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-querschnitt.htm
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Re: Tipps und Tricks

Beitrag von Paul » 11.08.2013, 18:36

Beim Querschnitt gilt allgemein die Devise viel hilft viel, zumindest aber schadet es nicht.
Mein Multimeter ist nicht in der Lage den Widerstand der Kabel zu messen. Er scheint unter der Auflösung von 0.1 Ohm zu liegen. Bei einem 10 Ohm Widerstand mit 1% Genauigkeit zeigtest zb 9.8 Ohm an.
Hier fehlt also die Messgenauigkeit.
Bei dem mir vorliegenden Kabelsatz ist die Gesamtlänge 235cm. Das längste Teilkabel 110cm ist das rote.
Das Relais ist bis 70A Dauerlast, 140 A max. 10 Minuten am Stück.

Ich hatte 3m Verlängerung mit ca. 2,5 qmm Querschnitt dran diese wurde bei hoher Belastung bergauf ohne mittreten von ca 4 min etwa 40 Grad warm, jetzt sind nur noch 50cm Verlängerung mit 7,5 qmm Querschnitt die sich nicht mehr spürbar erwärmt.
Das Fahrgefühl ist unverändert, das meinte ich mit "sinnvoll", es kommt also kein "Renngefühl" auf :lol:
Messbar ist der Unterschied. Statt 17 km/h sind es jetzt 18 km/h auf 10 km Weg zur Arbeit, jeweils ohne mittreten.
Hier kann ich keine Nachkommastellen liefern.

Ich werde nächste Woche einen Kabelsatz mit 16 qmm Querschnitt fertigen. Mein Relais ist für 90A Dauerstrom ausgelegt.
Probleme bereiten dabei die Relais Flachstecker mit 9,5mmx1,2mm. Dort habe ich nur Klemmen bis 6qmm gefunden.
Daher werde ich Adernendhülsen für 16qmm verwenden und diese mit den Klemmen verlöten. Ich hoffe damit eine vernünftige Kombination zwischen Kabelbruchverhinderung und geringem Widerstand zu erhalten.
Ich berichte dann gerne ob es eine Veränderung zu heute gibt.
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Re: Tipps und Tricks

Beitrag von PokeMon » 11.08.2013, 20:11

Paul hat geschrieben:Beim Querschnitt gilt allgemein die Devise viel hilft viel, zumindest aber schadet es nicht.
Naja das ist halt nicht nur eine Devise sondern berechenbar.
Man muss dann halt selbst entscheiden, ab wann die berechneten Verluste sich nicht mehr bemerkbar machen.
Erfahrungsgemäß kann ich sagen, dass sich da Übergangswiderstände ganz schön aufsummieren können.
Bei sagen wir mal 2 Meter Länge (1 Meter hin und 1 Meter zurück) kann man die genannten Werte oben verdoppeln.
D.h. wir sprechen hier von bis zu 0.5V Spannungsabfall.

Das macht sich im Allgemeinen bei der Laufzeit des Akkus und im Besonderen bei Lastsituationen an Steigungen und bei niedrigerer Gesamtspannung mehr bemerkbar als bei einer frisch geladenen Batterie. Die kann die Verluste halt auch kompensieren.

Besonders sind natürlich auch alle anderen Schraubverbindungen besonders wichtig. Also gut reinigen mit Drahtbürste und Kontaktspray arbeiten und am Besten die Kabel gänzlich erneuern wo es möglich ist. Von Löten würde ich bei hohen Stromstärken abraten. Da wird eigentlich eher geschraubt und gequetscht. :wink:

Vielleicht kann man auch sowas hier benutzen, um den Querschnitt zu erhöhen und 2 Kabel à 6mm² mit einem Stossverbinder mit dem größeren Querschnitt verbinden (10 oder 16mm²). Oder zumindest das Massekabel dicker wählen. Das Relais wird ja wohl nur den Pluspol schalten.
http://www.ebay.de/itm/121100830449
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Re: Tipps und Tricks

Beitrag von Paul » 12.08.2013, 11:36

PokeMon hat geschrieben: Besonders sind natürlich auch alle anderen Schraubverbindungen besonders wichtig. Also gut reinigen mit Drahtbürste und Kontaktspray arbeiten und am Besten die Kabel gänzlich erneuern wo es möglich ist. Von Löten würde ich bei hohen Stromstärken abraten. Da wird eigentlich eher geschraubt und gequetscht. :wink:
Deshalb wollte ich das Kabel ja quetschen :(
Das Relais schaltet den Minuspol.
Meine Plus Leitung ist inzwischen angekommen. Für 16 qmm sind 7 verdrillte Litzen vorhanden. 6,3mm Verbinder nutzen leider nichts da ich 9,5x1,2 benötige.
Wenn ich drei von den 7 Litzen nehme komme ich auf 6,8 qmm, das geht vielleicht mit Glück in eine 6qmm Verbinder.
Gibt es Lüsterklemmen für 16qmm? Da könnte ich auf einer Seite die Klemme reinmachen.
Für Schlauchklemmen ist das glaub ich zu klein :o
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Re: Tipps und Tricks

Beitrag von PokeMon » 12.08.2013, 14:30

Nee, keine Lüsterklemmen bitte. Die sind bei solchen Stromstärken definitiv nicht angesagt. :shock:
Und auch nicht aufsplitten das Kabel ! Das sorgt nur für provozierte Kabelbrüche über die Zeit.
Lieber zwei 6mm² Kabel in einem Verbinder zusammenführen und dann mit 10 oder 16mm² weitergehen.
Da nimmt man dann Stossverbinder (z.B. 6-16mm²), da kann auf einer Seite der schmale und auf der anderen Seite der dicke rein.

Oder sowas hier:
http://www.ebay.de/itm/360580718573

Oder das hier:
http://www.ebay.de/itm/200747326049

Bei letzterem brauchst Du sicher eine hydraulische Presszange. Die sollte eigentlich jeder Elektriker in seiner Werkzeugausstattung haben.
Habe mal für einen Freund sowas hier besorgt:
http://www.ebay.de/itm/350823715259

Vielleicht lässt Du das Kabel auch bei einem befreundeten Elektriker machen, oder wo Du guter Kunde bist. :wink:
Die haben normalerweise sowohl das Werkzeug als auch die entsprechenden Quetschdinger.
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Re: Tipps und Tricks

Beitrag von Paul » 12.08.2013, 14:51

Deine Einwände kann ich gut verstehen. Nur hilft mir das bis jetzt nicht weiter.
Das Relais kann 90A Dauer. Und hat jeweils. Einen Anschluss.
Wenn ich von 16qmm auf zweimal 6qmm gehen soll, dann soll ich zwei solcher Relais verwenden?
Habe ich zufällig da. Denn für zwei Klemmen a 9,5x1,2 ist ja auf einem Relais kein Platz.
Die Quetschverbinder sind zwar von 6-16 qmm zu bekommen, verbinden aber nur gleiche Kabel miteinander.
Also 6qmm mit 6qmm. Oder 16 mit 16. ich könnte ja dreimal 6 qmm nehmen, das ist ja (für Physiker) fast 16qmm.
Dann brauche ich drei Relais. :shock:
image.jpg
image.jpg (19.03 KiB) 5630 mal betrachtet
Was ist der Unterschied ob ich drei Kabel a 6 qmm zusammenquetsche oder ein 16 qmm Kabel in drei aufspalte?
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Re: Tipps und Tricks

Beitrag von siggi » 12.08.2013, 19:40

Was spricht dagegen, mit dem 16 mm^2 Kabel bis ans Relais zu gehen?
Den letzten cm abisolieren und 2/3 der Litzen abknipsen, sodaß noch 6 mm^2 übrig bleiben und die dann in den Kabelschuh quetschen. Das ganze noch mit Schrumpfschlauch überziehen, damit nicht einzelne Litzen seitlich raus kommen und Ärger machen. Und um Kräfte (mit Kabelbruchpotential) abzuhalten, die dicken Kabel befestigen und das Relais frei daran hängen lassen statt das Relais zu fixieren und die Kabel dran ziehen zu lassen.

Siggi
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http://zx81-siggi.endoftheinternet.org/index.html

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Re: Tipps und Tricks

Beitrag von Paul » 12.08.2013, 19:46

So stelle ich mir das vor.
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